Zu viel...?!

Ich weiß nicht wie ich über das alles denken soll.Es könnte alles wieder den gewohnten Gang laufen-ich könnte wieder in der alten scheinheiligen,mir aber bei weitem besser bekommenden Glückseeligkeit der Lethargie & alltagsbedingten Apathie gegenüber meines eigenen Schicksal stecken,aber ES hindert mich daran.

Ich habe mich kurzzeitig geöffnet,aber,ohne das sie es wussten,traten sie mehr auf meinen Gefühlen herum,als sie wohl jemals wollten.Ich habe zu viel gesagt schien die Stimme in meinem Kopf zu schreien,nachdem ich gesagt habe,dass ich nicht über das Thema warum ich mich von ALLEN distanziere reden möchte.Ich habe nur ein paar Worte gesagt,nur ein paar Gedanken daran verschwendet & brach in Tränen aus.Ich würde mich,mein altes Ich,zu gerne wieder zurück haben-es lief doch alles besser & richtiger.

Aber mir scheint es als sei dieser außenstehende,betrachtende,nicht direkt am geschehen teilhabende,dieser kalt scheinende Ferne oder eventuell mittlerweile Fremde das kleinere Übel.Oder bin ich nur zu feige mich meinen Problemen zu stellen.Kann es sein,dass ich schon so weit gerannt bin,dass ich die Distanz,die ich zu mir selbst aufgebaut habe garnicht mehr begreife,gar wahrnehme?

Es tut einfach nur so schrecklich weh wenn jemand versucht mit mir über meine Probleme zu sprechen.Sofort schießen mir wieder die alten Vorstellungen durch meinen Schädel & reißen alles Vertrauen nieder,was die Person in den letzten tausenden Sätzen aufgebaut hat nieder.Ich weiß,dass ich manchen Menschen vertrauen kann,aber ich (oder es) will es nicht.Ich habe Angst zu fallen,wieder enttäuscht zu werden-zu große Angst.Ich weiß ich tue anderen damit weh,aber ändern scheine ich es doch nciht zu können.

Es ist alles so ekelhaft egal,oder?!

7.6.10 21:53

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